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6 Tipps gegen Heuschnupfen

Die Nase läuft oder ist verstopft und die Augen brennen und tränen. Hierbei handelt es sich um typische Symptome von Heuschnupfen. Im Video zeigen wir dir sechs hilfreiche Tipps bei Heuschnupfen. Im Artikel findest du außerdem weitere interessante Infos zum Thema.

Das hilft bei Heuschnupfen

Habe ich Heuschnupfen?

Schätzungen zufolge leiden etwa 15 Prozent aller Deutschen an Heuschnupfen. Damit ist das die häufigste Form von Allergien. Heuschnupfen löst die typischen Allergiesymptome, wie Niesen, laufende Nase, juckende oder tränene Augen, aus, wenn Gräser- und Baumpollen in der Luft fliegen.

Es handelt sich beim Heuschnupfen also nicht wirklich um die Allergie gegen Heu, sondern gegen bestimmte Pflanzenpollen. Deswegen bezeichnen viele Menschen Heuschnupfen auch als Pollenallergie.

In den Blütemonaten der Pflanzen (meisten im Frühling) treten die Heuschnupfen-Symptome dann auf.

Wenn du ganzjährlich Symptome hast, dann handelt es sich wahrscheinlich nicht um einen Heuschnupfen, sondern um eine andere Allergie, zum Beispiel gegen Haussatub oder Tierhaare.

Wird Heuschnupfen vererbt?

Allergien können vererbt werden – müssen es aber nicht. Grundsätzlich gilt, dass das Kind von Allergiker-Eltern mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch eine Allergie bekommen könnte – hier muss nicht die gleiche Allergie vorkommen. Sind beide Eltern Allergiker, entwickelt das Kind mit einer Wahrscheinlichkeit von zwischen 60 und 80 Prozent eine Allergie.

Habe ich mein Leben lang Heuschnupfen?

In der Regel zeigt sich Heuschnupfen schon im Kindheitsalter – und bleibt dann auch ein Leben lang bestehen. Mit einer richtigen Behandlung können Allergiker jedoch ein relativ symptomfreies Leben führen. Neben ärztlich verschriebenen Medikamenten kannst du hier auch unsere Tipps aus dem Video nutzen.