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Insektenstiche erkennen und behandeln

Mücke, Biene und Co. – sie alle können uns stechen. Und so ein Insektenstich kann schmerzen, brennen oder jucken. Im Video zeigen wir dir, wie du die unterschiedlichen Insektenstiche erkennen kannst. Außerdem geben wir dir hilfreiche Tipps zur Behandlung. Weitere Information zum Thema findest du auch im Artikel.

Tipps bei Insektenstichen!

Damit es nicht dazu kommt – Stiche vorbeugen

Es gibt einige Maßnahmen, mit denen du Insektenstiche vorbeugen kannst:

  • Benutzen Insektenschutz auf freien Hautstellen
  • Meide feuchte Gebiete – hier gibt es besonders viele Insekten
  • Decke Getränke und Essen ab
  • Zünde spezielle Duftkerzen gegen Mücken und Co an
  • Dichte deine Fenster mit Fliegengittern/Moskitonetzen ab
  • Vermeide süße Deos oder Parfüms
  • Trage wenn möglich lange Kleidung
  • Lüfte deine Wohnung nur bei ausgeschaltetem Licht
  • Schlage nicht nach Bienen oder Wespen – blase sie auch nicht weg
  • Trage im hohen Gras oder auf Blumenwiesen feste Schuhe

Wegen einem Insektenstich zum Arzt?

Hausmittel können gut gegen die unangenehmen Beschwerden wirken. Bei einer Allergie gegen bestimmte Insektengifte, wenn der Stich sich entzündet hat oder, wenn die Beschwerden nicht besser werden oder sich sogar verschlimmern, solltest du aber einen Arzt aufsuchen. Bei Stichen im Mund oder Rachen ist ein Arztbesuch auch ratsam.

Unnützes Wissen: Insektenstiche

Die 24-Stunden-Ameise gilt als das Insekt, dessen Stich am schmerzhaftesten ist. Wie der Name vermuten lässt, schmerzt ein Stich dieser Ameise etwa einen Tag lang. Betroffene haben den Stich des Tieres, das auch als Gewehrkugelameise bekannt ist, wie das „Verbrennen am eigenen Leib“ beschrieben.

Die 24-Stunden-Ameise lebt zum Glück in Süd- und Zentralamerika. Hier wirst du ihr also nicht begegnen.